Chronologie der beruflichen Programme des DFJW

Initiativen des DFJW zur Kooperation junger deutscher und
französischer Künstler und Kunststudenten
 

  Photos : Bayreuth und Cap d'Ail
Quelle : Olivier Ogamet

 

  40 Jahre DFJW
 

 
 
CAP D'AIL : DAS DEUTSCH-FRANZÖSISCHE JUGENDWERK FEIERT SEINEN 40. GEBURTSTAG

Die Arbeit des DFJW im künstlerischen Bereich

Die Arbeit des DFJW im Berufsbereich
     
DER ORT
      DAS ORPHEUS-PROJEKT

      LEITUNG DES ORPHEUS-PROJEKTES
      5. JULI 2003 IN CAP D’AIL: PREMIERE DES ORPHEUS-PROJEKTES
      18. JULI 2003: AUFFÜHRUNG IN DER KOMISCHEN OPER IN BERLIN
     
HINTER DEN KULISSEN IN BAYREUTH



     Das Deutsch-Französische Jugendwerk feiert seinen 40. Geburtstag mit dem ORPHEUS-Projekt in Cap d´Ail (Centre méditerranéen d’Etudes françaises) am 5. Juli 2003



Weitere Aufführung: Berlin – Komische Oper – 18. Juli


     Mit einem Fest, das alle Formen künstlerischen Ausdrucks zusammenführt und alle Sinne ansprechen wird, feiert das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) im Jahr 2003 sein 40-jähriges Bestehen.
     Seit vier Jahrzehnten bringt das DFJW junge Künstler und Auszubildende aus Deutschland und Frankreich in vielfältigen Projekten zusammen. Auf die Kompetenz und Ressourcen aus diesen vierzig Jahren völkerverbindender Arbeit greift das DFJW zurück, um sein Geburtstagsfest auszurichten.
     Rund 420 junge Musiker und Köche, Theaterplastiker und Puppenspieler, Modeschöpfer und Graphiker, etc. aus Deutschland und Frankreich entführen in die Welt des Orpheus-Mythos, der wie kein anderer die Themen Kunst und Freundschaft, Liebe und Treue miteinander verknüpft.

     Es handelt sich um eine Uraufführung, die aus der Spannung und Kreativität deutsch-französisch-europäischer Begegnungen entstanden ist. Das DFJW möchte auf diese Weise nicht nur junge Künstler fördern, sondern auch einen Beitrag zur Förderung der jungen Kunst leisten.




Die Arbeit des DFJW im künstlerischen Bereich

       Seit Mitte der 70er Jahre organisiert das DFJW Austauschprogramme für junge Künstler. Der erste Workshop 1975 richtete sich an Bildende Künstler. Seitdem hat das Jugendwerk immer wieder neue Programme initiiert und Kooperationen zwischen Institutionen des kulturellen Lebens in Deutschland und Frankreich ins Leben gerufen.

      Heute umfasst die Arbeit des DFJW alle künstlerischen Ausdrucksformen von Musik – Jazz, klassische und zeitgenössische Musik, Oper, Rock, Chanson, Hip Hop, RAP und Techno – zu Bildenden Künsten über Schauspiel, Tanz bis hin zu Pantomime. In der Literatur fördert das DFJW seit vier Jahren junge literarische Übersetzer in gemeinsamen Projekten vom Französischen ins Deutsche und umgekehrt. Auch ein Austausch zwischen Buchhändlern und Verlagskaufleuten sowie ein Austausch von Museumsfachleuten richtet sich an wichtige Mittler des kulturellen Lebens. Seit Errichtung der deutsch-französischen Filmakademie unterstützt das DFJW die Sprachkurse der deutsch-französischen Masterclass, und in diesem Jahr gestalten junge Autoren/Zeichner ein erstes deutsch-französisches Comic, dem hoffentlich weitere folgen werden. Dabei werden immer wieder renommierte Künstler und Ausbildungsstätten an den Projekten beteiligt und auch Drittländer mit in die Zusammenarbeit einbezogen.

     Im Orpheus-Projekt werden künstlerische Kooperationen vieler Sparten, in denen junge professionelle Künstler seit langem grenzübergreifend zusammenarbeiten, erstmals zu einem Gesamtwerk zusammengeführt.



Die Arbeit des DFJW im Berufsbereich

       Das DFJW unterstützt seit 1964 den Austausch von Auszubildenden, jungen Arbeitsuchenden und Berufstätigen. Jährlich finden neben der Förderung von Praktika im Partnerland 1.000 Begegnungen statt. Dazu gehören Austausch zwischen Berufsschulen und im Handwerk, berufliche Eingliederungsprogramme für junge Arbeitslose und Fortbildungen junger Berufstätiger aus verschiedenen Bereichen. An diesen vom DFJW geförderten Programmen nehmen jährlich 18.000 Jugendliche aus beiden Ländern teil.

     Durch die Vielfalt an Programmen, die größtenteils in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern beider Länder organisiert werden, erreicht das DFJW Jugendliche aus beruflichen Ausbildungsstätten und verschiedensten handwerklichen Berufen sowie junge Landwirte.

     Auszubildende aus 15 deutschen und französischen Berufsschulen des Hotel- und Gaststättengewerbes und des Weinbaus gestalten gemeinsam den gastronomischen Teil des Abends am 5. Juli in Cap d’Ail. Darüber hinaus haben 11 Ausbildungsstätten im Bereich Mode, Design und Friseurhandwerk, die Kostüme der jungen Künstler gestaltet und angefertigt und Schreiner die Bühne und die Requisiten gebaut.

     Mit seinem Geburtstagsfest möchte das DFJW den jungen Berufstätigen, Studenten und Auszubildenden verschiedener Sparten die Möglichkeit geben, ihre beruflichen und künstlerischen Leistungen und ihr deutsch-französisches Engagement vor einem ausgewählten Publikum zu präsentieren.


 
 
DER ORT

       Das Fest findet im Park des „Centre Méditerranéen d’Etudes Françaises“ in Cap d’Ail statt. In den 50er Jahren gründete Jean Moreau, der auch heute noch Leiter des Zentrums ist, die Begegnungsstätte und zählt damit zu den Pionieren der internationalen Jugendarbeit in Frankreich. Seit seiner Gründung hat das Zentrum über 200.000 Studenten verschiedenster Nationalitäten aufgenommen, wobei seit Beginn Jugendliche aus Deutschland den größten Teil der Besucher ausmachen. Jährlich nehmen rund 4.000 junge Menschen aus Frankreich und anderen Ländern an den Programmen des Zentrums (Sprachkurse, Sport- und Kulturprogramme sowie pädagogische Fortbildungsmaßnahmen) teil.
Jean Cocteau, einer der geistigen Begründer des Zentrums, der übrigens wie das Jugendwerk am 5. Juli Geburtstag hat, schuf zwischen 1959 und 1963 im Park des Centre Méditerranéen ein Amphitheater nach griechischem Vorbild.

     „Ich habe auch das Freilichttheater des Cercle méditerranéen des Jeunes gestaltet. Zeitweise sind dort tausend, zweitausend oder dreitausend Jugendliche aus allen Ländern der Welt, die dort ihre Ferien verbringen und studieren. Sie folgen dem Unterricht, liegen in der Sonne, in diesem paradiesischen Garten. Das Theater befindet sich am Meer. Der Direktor hat mich gebeten es zu gestalten, als es noch im Zustand des Entwurfs war. Ich hatte nur die Mauern. Ich habe begonnen, ich habe weiter gemacht und es dauert vielleicht noch ein Jahr bis es fertig ist. Herr Moreau, der Direktor des Zentrums, ist ein Mann, der wie Diaghilev nie einen Pfennig hat: Alle machen sich an die Arbeit, es sind die Schüler, die in einer Werkstatt das Metall schweißen, die Farben mischen, die Leitern bringen. Es hat einen großen Charme, weil es eine Arbeit der Freundschaft und der Familie ist.“
(Jean Cocteau)

     In Cap d’Ail befinden sich darüber hinaus mehrere Keramiken, die er dem Deutsch-Französischen Jugendwerk gewidmet hat. Als Hommage an den Ort haben die Künstler „Orpheus“ und „Pegasus“ als Leitmotive für das Fest gewählt.



 
  DAS ORPHEUS-PROJEKT


       420 Auszubildende und junge Künstler aus Deutschland und Frankreich arbeiten seit zwei Jahren an der Realisierung des Orpheus-Projektes. Dazu haben zahlreiche binationale Workshops und Vorbereitungstreffen stattgefunden.

  1. Musik
  Das Deutsch-Französische Jazz-Ensemble
Die 14 Musiker des Deutsch-Französischen Jazz-Ensembles (DFJE) spielen zwei Kompositionen, die eigens für das Orpheus-Projekt von Albert Mangelsdorff und Jean-Rémy Guédon komponiert wurden.

Jeunesse moderne
Das 18-köpfige Orchester umfasst Musiker vom Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse (CNSMD) in Lyon und Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“. Die jeunesse moderne bringt die Auftragskomposition „Ohr(fee)“ von Vincent Carinola (Lyon) zur Uraufführung. Geleitet wird das Orchester von Fabrice Pierre vom CNSMD in Lyon.

Szenische Darbietung
Ein deutsch-französisches Orchester mit Studenten des Konservatoriums in Lyon und Musikern früherer Workshops des deutsch-französischen Forums junger Kunst in Bayreuth spielen Auszüge aus der Oper „Orphée et Euridyce“ (1762) des Komponisten Christoph Willibald Gluck. Den Chor bilden ebenfalls ehemalige Teilnehmer der Workshops des Forums. Die Handlung wird von drei fast mannsgroßen Puppen dargestellt, die von jeweils drei Tänzern und Pantomimen geführt werden. Die Regie hat Prof. Milan Sladek (Köln/Bratislava). Die musikalische Leitung liegt bei Nicolaus Richter (Bayreuth).


  2. Bildende Kunst
  Die Kostüme und Puppen wurden von Studenten der Hochschule für Musik und Kunst Bratislava, der FH Hannover, der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden sowie von Schülern des Lycée Edouard-Herriot Sainte-Savine entworfen. An der Herstellung waren neben Studenten der o.g. Schulen auch Schüler der Kostüm- und Modeklassen der Ecole Nationale Supérieure des Arts et des Techniques du Théatre (ENSATT) in Lyon und folgender weiterer Schulen beteiligt: Lycée de la Mode Cholet, Lycée Pierre Doriole La Rochelle, Lycée Professionnel Camille Claudel Lyon, Lycée Professionnel Ramiro Arrue Saint-Jean de Luz, BALI-JAW Lübeck und Berufsbildungswerk Berlin. Die Schüler des Oberstufenzentrums Palmnicken, Fürstenwalde, sind für Frisur und Maske zuständig.

Studenten des Bühnenbildbaus aus Bratislava, Dresden und Paris (Lycée du Bois) widmen sich der Gestaltung des Parkgeländes in Cap d´Ail.

An einer Multimediashow arbeiten Studenten der Fachrichtungen Kommunikationsdesign der FH Hannover und der Ecole Supérieure d´Art et de Design in Amiens. Thema ist die Geschichte und die Leitideen des DFJW.

Das grafische Erscheinungsbild der Jubiläumsveranstaltung (Einladungskarten, Programmheft etc.) wurde von Studenten der FH Hannover und der Kunstschule in Amiens gestaltet.

Eine Gedenkmedaille ist aus einem Wettbewerb zwischen Grafikstudenten der Hochschulen in Bratislava, Hannover, Dresden und Amiens hervorgegangen. Der Entwurf wurde in der Sächsischen Porzellanmanufaktur in Freital umgesetzt.

  3. Fotografie – „Cocteau heute“
  Die jungen Fotokünstler Delia Keller und Nicolas Comment haben sich auf die Suche nach Spuren begeben, die Jean Cocteau im Raum Cap d´Ail hinterlassen hat. Keller und Comment sind Gewinner eines deutsch-französischen Fotowettbewerbes. Ihre Arbeiten werden in einem Bildband publiziert, der durch eine Fotodokumentation der von Jean Cocteau in Cap d´Ail hinterlassenen Arbeiten ergänzt wird.

Die Buchgestaltung haben zwei Grafikstudenten der Hochschulen in Amiens und Hannover übernommen.


  4. Gastronomie
       Auszubildende und Fachleiter aus deutschen und französischen berufsbildenden Schulen des Hotel- und Gaststättengewerbes und des Weinbaus werden die Gäste in Cap d´Ail mit ihren regionalen Spezialitäten verwöhnen. Folgende Berufsschulen nehmen teil:

Berufsschule II Augsburg
Berufliches Bildungszentrum Aschersleben
Justus-von-Liebig-Schule Mannheim
BBS III Göttingen
Claude-Dornier-Schule Friedrichshafen
Hotelfachschule Pirna
Berufliches Bildungszentrum III - J. Chr.-von Dreyhaupt-Schule Halle/Saale
Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt für den Weinbau Neustadt/Weinstraße
Ecoles Grégoire Ferrandi Paris
CFA La Noue Longvic
Lycée d´hôtellerie et de tourisme St. Louis Toulon
Lycée professionel L´Etincelle Nîmes
Lycée professionnel Auguste Escoffier Cagnes-sur-Mer
CFA des 3 Villes in Laval
LEGTA Rouffach

     Das Lycée Paul Augier in Nizza stellt den jungen Köchen zur Vorbereitung der Speisen seine Räumlichkeiten zur Verfügung.

 
 LEITUNG DES ORPHEUS-PROJEKTES


 
Prof. Milan Sladek (Köln/Bratislava)
Nicolaus Richter (Bayreuth)
Fabrice Pierre (Lyon)
Albert Mangelsdorff (Frankfurt)
Jean-Remy Guédon (Meudon)
Künstlerische Gesamtleitung
Musikalische Leitung (Klassik)
Musikalische Leitung (Zeitgenössische Musik)
Musikalische Leitung (Jazz)
DMusikalische Leitung (Jazz)

 
 DAS GEBURTSTAGSFEST DES DFJW AM 5. JULI 2003 IN CAP D’AIL
PREMIERE DES ORPHEUS-PROJEKTES


  Die Veranstaltung richtet sich an rund 400 geladene Gäste, die in Politik, Wirtschaft und Jugendarbeit im deutsch-französischen Bereich aktiv sind.

5. JULI 2003

 

19.00 Uhr: Ankunft der Gäste
       Die Gäste werden am Eingang des Parks des Centre Mediterranéen von kostümierten Tänzern und Pantomimen begrüßt und durch den Park geführt. Als Gestalten der griechischen Mythologie gekleidet, sollen sie ebenso wie weitere im Park verteilte lebende Bilder und Figuren aus dem Orpheus-Drama die Gäste auf das Thema des Abends einstimmen. Auf dem Weg zur Empfangsterrasse erklingt der erste Teil der Auftragskomposition „Ohr(fee)“ von Vincent Carinola (Lyon).


19.30 Uhr: Das Geburtstagsessen
       Auf der Empfangsterrasse gibt es eine erste Erfrischung und einen „Cocktail dînatoire“. Auszubildende deutscher und französischer Berufsschulen des Hotel- und Gaststättengewerbes sowie des Weinbaus werden die Gäste mit ihren regionalen Spezialitäten verwöhnen. Die Rezepte der Gerichte werden den Gästen in einem deutsch-französischen Kochbuch überreicht. Von der Empfangsterrasse begeben sich die Gäste zum Amphitheater.


20.30 Uhr: Die jeunesse moderne
       Das Orchester eröffnet den musikalischen Teil des Abends mit dem zweiten Teil der Auftragskomposition „Ohr(fee)“. Das Orchester setzt sich aus Musikern des Konservatoriums in Lyon sowie Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ zusammen, die an Sommerakademien zur zeitgenössischen Musik teilgenommen haben.


21.00 Uhr: Das Deutsch-Französische Jazz Ensemble
       Albert Mangelsdorff und Jean-Rémy Guédon haben zum Geburtstag des DFJW zwei Stücke geschrieben, die auf Themen der Gluck-Oper „Orphée et Eurydice“ basieren. Die 14 Musiker des Jazz Ensembles werden die Kompositionen uraufführen.


21.30 Uhr: Begrüßung durch die Präsidenten des Kuratoriums des DFJW
       Frau Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Herrn Luc Ferry, Ministre de la jeunesse, de l’éducation nationale et de la recherche (angefragt)


22.00 Uhr: Pantomime
       In einer Kurzpantomime in der Art des alten Roms gibt Prof. Milan Sladek (Köln/Bratislava) das wesentliche Geschehen des Orpheusdramas wieder.


22.10 Uhr: Orphée et Eurydice
       Drei 1,60 m große Puppen, die von jeweils drei Puppenspielern und Tänzern geführt werden, stellen die Handlung dar. Das Orchester, unter der Leitung von Nicolaus Richter (Bayreuth), setzt sich aus Musikern des CNSMD (Lyon) und früheren Teilnehmern der Opern-Workshops des Forums (Bayreuth) zusammen. Die Gesangssolisten stammen aus dem Centre National d´Insertion Professionnelle d´Artistes Lyriques (CNIPAL - Marseille).

 
18. JULI 2003: AUFFÜHRUNG IN DER KOMISCHEN OPER IN BERLIN

   Öffentliche Aufführung. Karten sind über die Vorverkaufsstelle der Komischen Oper    erhältlich.

 

19.30 Uhr: Ankunft der Gäste
       Die Gäste werden schon am Eingang von kostümierten Tänzern und Pantomimen begrüßt, die als Gestalten der griechischen Mythologie auf das Thema des Abends einstimmen. Im Foyer hören die Gäste den ersten Teil der Auftragskomposition „Ohr(fee)“ von Vincent Carinola.


20.00 Uhr: Die jeunesse moderne
       Das Orchester eröffnet den musikalischen Teil des Abends mit dem zweiten Teil der Auftragskomposition „Ohr(fee)“. Das Orchester setzt sich aus Musikern zusammen, die an Sommerakademien zur Zeitgenössischen Musik teilgenommen haben. Sie werden vom DFJW, der „Jeunesses Musicales Deutschland“ und dem Konservatorium in Lyon veranstaltet.


21.00 Uhr: Das Deutsch-Französische Jazz Ensemble
       Albert Mangelsdorff und Jean-Rémy Guédon haben zum Geburtstag des DFJW zwei Stücke geschrieben, die auf Themen der Gluck-Oper „Orphée et Eurydice“ basieren. Die 14 Musiker des Jazz Ensembles werden die Kompositionen uraufführen.


21.30 Uhr: Grußworte


22.00 Uhr: Pantomime
       In einer Kurzpantomime in der Art des alten Rom gibt Prof. Milan Sladek (Köln/Bratislava) das wesentliche Geschehen des Orpheusdramas wieder.


21.20 Uhr: Orphée et Eurydice
       Drei 1,60 m große Puppen, die von jeweils drei Puppenspielern und Tänzern geführt werden, stellen die Handlung dar. Das Orchester, unter der Leitung von Nicolaus Richter (Bayreuth), setzt sich aus Musikern des CNSMD (Lyon) und früheren Teilnehmern der Opern-Workshops des Forums (Bayreuth) zusammen. Die Gesangssolisten stammen aus dem Centre National d´Insertion Professionnelle d´Artistes Lyriques (CNIPAL - Marseille).

 
 HINTER DEN KULISSEN IN BAYREUTH – DIE PROBENPHASE (ABLAUFPLAN)


  Ort: Das ZENTRUM, Äußere Badstr. 7a, 95444 Bayreuth

Proben:
Gesangssolisten



Orchester für die Oper


Jazz Ensemble
Puppenspieler
Tänzer/Pantomimen
Orchester „Jeunesse Moderne“

Aufnahmen des BR


Technische Probe
Generalprobe
15. Juni: Ankunft
16./17. Juni: Proben
18.-22. Juni: Proben mit Orchester

17. Juni: Ankunft
18.-22. Juni: Proben

21. Juni: Ankunft und Proben
22. Juni: Ankunft
22. Juni: Ankunft
22. Juni: Ankunft

22./23. Juni – Oper
24. Juni – Jazz Ensemble
25. Juni – jeunesse moderne

25. Juni
26. Juni

im Markgräflichen Opernhaus am 27. Juni 2003
Beginn: 19.30 Uhr