Kapitel I. 1.1. Die interkulturelle Kommunikation 1.1.1. Begriff der Kommunikation 1.2. Der Kontext der deutsch-französischen Begegnung 1.2.1. Die interkulturelle Begegnung 1.3. Verbale Kommunikation in den Begegnungen 1.3.1. Die Rolle von Sprache Kapitel II. 2.1.1. Allgemeine Bemerkungen zur Entstehung von Sprachanimation 2.2. Methoden der Sprachanimation 2.2.1. Spielerische Methode Kapitel III. 3.2. Die natürliche Kommunikation 3.2.1. Die Motivation, zu kommunizieren Kapitel IV. 4.1. Voraussetzungen für den Einsatz von Sprachanimation 4.1.1. Das Leitungsteam 4.2. Verwendung von Beobachtungsinstrumenten für die Sprachanimation 4.2.1. Leitfragen für eine Beobachtung durch den Sprachanimateur Kapitel V. 5.1.1. Motivation wecken 5.2.1. Sich der Lernstrategien bewusst werden 5.4. Sprachanimationsaktivitäten vor und während der Begegnung Anhang
Interkulturelle Kommunikation in deutsch-französischen Begegnungen
1.1.2. Kultur, Interkulturelles
1.1.3. Natürliche Reaktionen auf das Anderssein
1.1.4. Dezentrierung oder interkulturelle Öffnung
1.2.2. Das Deutsch-Französische
1.3.2. Der Kommunikationsmittler
Sprachanimation
2.1.2. Kommunikationsstrategien
2.2.2. Die Tandem-Methode
Das Projekt Bielefeld
3.2.2. Kommunikationsfördernde Situationen
3.2.3. Kommunikationsstrategien
3.2.4. Spracherwerb
Projektergebnisse
4.1.2. Die Zielgruppe
4.1.3. Ein Raum für die Begegnung
4.1.4. Sprachliche Vorbereitung
4.2.2. Leitfaden für Gespräche in der Muttersprache
Durchführung von Sprachanimation
5.1.2. Bewusstmachung non-verbaler Kommunikationsstrategien
5.2.2. Kommunikationsfördernde Situationen schaffen
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