Für die Entwicklung interkultureller Kompetenz in Europa
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Endredaktion: Jacques Demorgon - Otto Lüdemann
mit Beiträgen von: Edmond-Marc Lipiansky - Burkhard Müller - Hans Nicklas
Mitglieder der Forschergruppe:
René Barbier, Professor an der Universität Paris VIII
Heinrich Dauber, Professor an der Universität Kassel
Jacques Demorgon, maître de conférences an der Universität Reims
Edmond-Marc Lipiansky, maître de conférence an der Universität Paris X
Otto Lüdemann, Professor an der Fachhochschule Hamburg
Burkhard Müller, Professor an der Universität Hildesheim
Hans Nicklas, Professor an der Universität Frankfurt/Main
Tom Storrie, Experte und Ausbilder
Einleitung, sowie die Teile I, V, VI und Schlußfolgerungen aus dem Französischen übersetzt von Markus Molz und Otto Lüdemann
EINLEITUNG: EIN POTENTIAL INTERKULTURELLER KOMPETENZEN? I. WOZU ÜBERHAUPT FORMALE ABSCHLÜSSE? 1.) Allgemeine geschichtliche Ursprünge und Funktionen von Diplomen 2.) Einige häufig vorgebrachte kritische Anmerkungen zu Diplomen 3.) Die Bedeutung kommunikativer Kompetenz für interkulturelles Lernen 4.) Entwicklungen europäischer Austausche sowie unterschiedliche Formen formaler Abschlüsse II. DIE BISHERIGE BERÜCKSICHTIGUNG DER DIMENSION DES INTERKULTURELLEN AUF DER EBENE NATIONALER STUDIENGÄNGE 1.) Das Modell der Äquivalenzen und seine besondere 2.) Das Modell der Integration der Thematik des Interkulturellen in 3.) Das Modell des Doppeldiploms: eine Perspektive für künftige III. DIE BISHERIGE BERÜCKSICHTIGUNG DER DIMENSION DES INTERKULTURELLEN AUF DER EBENE VON EUROPÄISCHEN PROGRAMMEN UND INITIATIVEN 1.) Training and Mobility of Researchers 2.) Aktion Jean Monnet 3.) Erasmus/Lingua/Tempus - Sokrates 4.) Das Grünbuch zur europäischen Dimension des Bildungswesens IV. NATIONALE ODER EUROPÄISCHE ORIENTIERUNG: DAS DILEMMA DER IDENTITÄTSPROBLEMATIK UND LÖSUNGSVERSUCHE 1.) Ansätze der Vermittlung interdisziplinärer Fachkenntnisse: 2.) Ansätze auf der Basis sozio-ökonomischer, sozio-professioneller Interessen und Ziele 3.) Ansatz auf der Basis von Sachzwängen und gesellschaftlichen Interessen 4.) Ansatz auf der Basis einer konzertierten Entwicklung 5.) Programme und Initiativen des Deutsch-Französischen Jugendwerks als Experimentierfeld für ein erweitertes und vertieftes interkulturelles Lehren V. WIE KANN MAN ZU ERWEITERTEN UND VERTIEFTEN FORMEN INTERKULTURELLER AUSBILDUNG GELANGEN? 1.) Das Dilemma Nationalkultur versus europäische Kultur überwinden 2.) Über die schlichte Vergleichbarkeit europäischer Diplome hinaus: 3.) Interaktive interkulturelle Ausbildungen im Spannungsfeld von individuellen und sozialen, existentiellen und institutionellen, objektiven und subjektiven, wissenschaftlichen und politischen Positionen 4.) Die drei Prozesse: generalisieren, partikularisieren, singularisieren miteinander verbinden a) generalisieren VI. ANWENDUNGSPERSPEKTIVEN FÜR INTERKULTURELLE AUSBILDUNGEN: HANDLUNGSFELDER, SOZIALE EBENEN, PÄDAGOGISCHE MODALITÄTEN, DIPLOME UND ZERTIFIKATE 1) Die Entwicklung interkultureller Ausbildungen: a) Einsprachige und Mehrsprachige: Zwischen den Sprachen und zwischen den Kulturen 2) Zurück zum Bereich der Leitung internationaler Begegnungen: SCHLUSSFOLGERUNGEN
WELCHE AUSBILDUNGEN?
WELCHE FORMALE ABSCHLÜSSE?
Arbeitstext Nr. 13
Jacques Demorgon
Jacques Demorgon, Hans Nicklas
Otto Lüdemann
Eignung für die Lösung der Anerkennungsfrage in klassischen
universitären Disziplinen
Grund- oder Aufbaustudiengängen in verschiedenen Disziplinen
europäisch-interkulturelle Bildung?
Otto Lüdemann
Otto Lüdemann
Beispiele: DEA en Etudes Européennes, Liège / Studiengänge Interkulturelle Kommunikation, Saarbrücken
Beispiele: Schulung von EURO-MANAGERN
(Ludwigsburg und Synergie Franco-Allemande)
Beispiel: European Master in Environmental Management (ISPRA / Varese)
von persönlicher und professioneller Identität
Beispiel: Konzept einer "Schwerpunktbegleitung: Soziale Arbeit - Interkulturell" (FH Hamburg und Partner)
Jacques Demorgon, Edmond-Marc Lipiansky, Burkhard Müller
Plädoyer für eine theoretische und praktische Ausbildung in Fragen europäischer, regionaler und nationaler Unterschiede und Gemeinsamkeiten
b) partikularisieren
c) generalisieren und partikularisieren, um den Einzelfall besser zu erfassen
d) singularisieren
Jacques Demorgon / Hans Nicklas
Von den klassischen zu neuen Bereichen
b) Sozialarbeit und sozialpolitische Arbeit: der soziale Zusammenhalt und die Entwicklung der Identitäten
c) Internationale Unternehmen, Nationalkulturen und interkulturelles Management
Ziele eines interkulturellen Ausbildungskurses und erforderliche Qualifikationen
Jacques Demorgon